Loading..
Home Forum Team Matches Awards Community Features
Blog

Blog's - Übersicht
Gesamt: 54 < [1] 2 3 >
Kategorie

Beitritt bei Clan-Germany
Verfasst am 24.08.2010 um 21:30 Uhr von Ohki
Ich freu mich sehr für mein Team und mich,
jetzt unter der Flagge von Clan-Germany spielen zu dürfen.

oh man
Verfasst am 20.08.2010 um 19:11 Uhr von nos-schatz
bein gott ist mir langweilig... der alte is ned da und im tv is nur mist..... maike is auch ned da und mein bier muss ich alleine saufen -.- zum kotzen der tag!

Der Beweis, dass Computer ein Eigenleben haben!
Verfasst am 03.08.2010 um 21:28 Uhr von Telvi
Wie die überschrift schon sagt bin ich der Meinung, dass mein Computer ein Eigenleben hat bzw hatte. Doch wie komme ich darauf? Nunja ich zocke ja schon mein leben lang Pc angefangen vom Amiga mit Lotus Elan Turbo oder Cannon Fodder bis heute mit nem Pc der 6 & mehr kerne hat mit Spielen von denen ich darmals nur geträut hätte. Man kann sagen ich habs miterlebt wie der Privat Pc Aufgestiegen ist und die entwicklung die Welt verändert hat.

Ich war darmals um die 6 - 8 jahre mein lieblings Spiel auf unserem darmaligen Pc war Crusader No Remorse wem das spiel kein Begriff ist so sah der Kerl aus.

(In etwar wie Bobba Fett aus Star Wars nur in Rot)
Das ganze lief darmals im Dos Modus und war auch schon auf ner CD. So und nun zum entscheidenen Knackpunkt. Ich hab das Game eigentlich immer parallel mit meinem Bruder durchgezoggt und an einer Stelle haben wir zu 100% immer gesaved undzwar vor einem Teleporter der in den nächsten Spielabschnitt führte. Folgendes ist nachdem ich durch den Teleporter gegangen bin Passiert.

Ich kam in den nächsten Spielabschnitt und konnte weiterzocken. Mein Bruder dagegen schaffte es NIE durch den besagten Teleporter. Erklären konnten wir uns das nie Fakt ist lud er vorher meinen Spielstand konnte er ebenfals nicht hindurch ich dagegen schon. Lud ich seinen konnte ich auch hindurch er aber nicht. Zusammengefasst ich konnte egal mit welchem Spielstand egal wie oft ich das Spiel bis dahin gespielt hab durch er NIE egal mit welchem Savegame. Danach bzw bis zu dem Teleporter lief alles Einwandfrei. Folglich musste ich durch den Teleporter gehen damit auch er weiter spielen konnte. Zu der Zeit hatten wir nur einen Pc und ich hatte immer ein schönes Druckmittel um statt abwechselnd 2 Stunden zu spielen, dann halt 3 oder mehr. Doch wie erklärt man sich das heute Bug?? Zufall?? Ich glaube es war keins der beiden. Denn auch bei manch anderen Spielen hatten wir ähnliche Probleme wo nur ich weiterkam oder sogar ich nur das Spiel starten konnte. Doch stets hatte nur mein Bruder die Probleme.


Nun seit ihr gefragt wie erklärt ihr euch das??

CS 1.6 MOVIE
Verfasst am 11.07.2010 um 14:01 Uhr von Gu3R1LLa
Servus

das Movie wurde in Youtube leider gesperrt, deswegen poste ich den link zu diesem epischen Movie in einem Blog:


http://vault.alienwarearena.com/video/r ave-on


Nebenbei würde mich es freuen, wenn Clan-Germany ein neues CS 1.6 Team anheuern würde Was sagt ihr dazu ?

Skype gehackt
Verfasst am 10.07.2010 um 13:59 Uhr von Goalgetter
Programmierer knackt VoIP Verschlüsselung

Bislang galt Skype als sicher. Das hat sich offenbar geändert: Per Reverse Engineering hat der Programmierer Sean O´Neil nach eigenen Angaben die geheimen Algorithmen geknackt haben – durch ein Versehen seien sie mittlerweile in die Hände von Hackern und Spammern gelangt.

Einer "Obfuscation"-Ebene verdankte Skype, dass es bislang als relativ sicher galt, schreibt der Programmierer Sean O'Neil in seinem Blog. Mit Obfuscation meint er, dass das Unternehmen Skype ein großes Geheimnis daraus mache, welche Algorithmen für die Verschlüsselung zum Einsatz kämen, und die entsprechenden Daten extrem gut im Binärstrom versteckt seien. Jetzt will O'Neil diesen RC4-Algorithmus durch Reverse Engeneering herausgefunden haben. Er hat eine Open-Source-Bibliothek veröffentlicht, in der die Skype-Verschlüsselung in C nachgebaut ist.



O'Neil hat die Skype-Verschlüsselung nach eigenen Angaben bereits vor einigen Monaten geknackt, seine Ergebnisse aber nicht veröffentlicht. Mittlerweile sei der Code aber durch ein Leak an die Öffentlichkeit und vor allem in die Hände von Crackern und Spammern gelangt, die ihn auch schon für Angriffe aller Art verwenden würden. Deswegen habe er Skype informiert und seine Ergebnisse publik gemacht, damit die Community helfen kann, die Sicherheit von Skype wieder zu verbessern.

Im Detail will O’Neil seine Ergebnisse Ende 2010 auf dem Chaos Communication Congress in Berlin vorstellen. O’Neil und sein Team finden unter dem Strich lobende Worte für die Software von Skype: Die verwende sieben Arten von Verschlüsselung, darunter das als sicher geltende AES-256.

Abitur '10
Verfasst am 09.06.2010 um 22:34 Uhr von painy
ABI und so

Was soll man noch groß sagen? Am gestrigen Dienstag war es soweit, die Ergebnisse wurden verkündet. Mit dem Satz "Alle haben bestanden" hat unser Schulleiter seine Rede begonnen. Welch eine Freude.

Naja, gestern wurde dann noch samt Autos die Straße unsicher gemacht und die letzte Nacht durchgefeiert.

Wollte das nur mal loswerden.

Rockfestival?
Verfasst am 07.06.2010 um 13:23 Uhr von Ba'al
Hi Leute,

aufgrund von Langeweile hab ich das Wochenende mal wieder damit verbracht durch die Sender zu Zappen. Als ich dann bei MTV anhielt brach bei mir Unverständnis aus...


Vielen von euch dürfte es auch schon Aufgefallen sein, dass die Musik-Genre, heutzutage anscheinend, miteinander verschmelzen.

Richtig! Gemeint ist der Auftritt Jay-Z's beim Rock am Ring Festival. Seit Jahren nun schon, treten Künstler auf, welche mit Rock nichts zu tun haben.
Ok, mancher wird jetzt sagen: "Sind ja nur wenige!", womit man völlig richtig liegt, aber warum zum Geier holt man sich Hip-Hoper auf ein Rockfestival? Wenn man unbedingt den Mainstream erreichen möchte, sollte man doch eher daran denken sein Festival um zubenennen oder gleich ein komplett neues Event mit dem Namen "Musik am Ring" abzuhalten.


Just my 2 cents

Grüße Ba'al


LENA - We love you!
Verfasst am 30.05.2010 um 12:19 Uhr von Goalgetter
WAHNSINN!

Unsere Lena hat es also tatsächlich geschafft und beim Eurovision Song Contest ganz Europa mit ihrem Titel 'Satellite' um den Finger gewickelt.

Mit 246 Punkten gewann Deutschland vor der Türkei (170 Punkte) und Rumänien (162). Damit findet der 56. Eurovision Song Contest im Jahr 2011 in Deutschland statt - geile Sache würde ich sagen.




Die Höchstwertung zwölf Punkte - "twelve points" - für Lena gab es aus Dänemark, Estland, Finnland, Spanien, der Slowakei, Lettland, Norwegen, der Schweiz und Schweden.

Wer von euch hat das mitverfolgt? Wart ihr zu Hause vor dem TV oder beim Public Viewing? Es gab doch einige Parties von Hamburg über Hannover bis München deutschlandweit.

Weiter unten findet ihr den Link zum Siegervideo. Einfach auf das Bild klicken.





Clan organisieren - aber wie? (Teil 2/3)
Verfasst am 23.05.2010 um 10:29 Uhr von Goalgetter
Solltest du das Fundament geschaffen haben und bereit sein richtig durchzustarten, dann wird es sehr schnell von großer Bedeutung sein, deinen Clan straff zu organisieren. Viele Faktoren spielen hierbei eine wesentliche Rolle.

Selbstverständlich ist dies nur eine Hilfestellung, keine Allroundlösung. Trotzdem findest du hier einige nützliche Tipps für Clans, die vielleicht sogar schon länger bestehen, sich trotzdem noch keine Gedanken über das ein oder andere gemacht haben. Hier sollte wirklich für jeden etwas dabei sein. Schau einfach selbst, inwiefern du dich und deinen Clan damit identifizieren kannst.


2. Ist die Organisation wirklich so wichtig?
Ja! Sollte dein Clan nicht straff organisiert sein, wird das sehr bald zu großen Problemen führen. Die Belastung einzelner Personen wird sehr stark steigen und das allgemeine Befinden wird sinken. Das führt dann sehr oft dazu, dass ein Clan seine Pforten schließen muss. Davon sind auch große Clans nicht sicher. Oft liest man, dass ein Clan schließt, weil die Organisation nicht mehr stimmt oder weil man vorher einige Fehler gemacht hat. Ein bestes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit findest du HIER.

Ein Clan wächst im Laufe der Zeit ähnlich wie ein Kind. Du wirst immer wieder vor schweren Entscheidungen stehen, die zu treffen sind. Fehler solltest du dir dabei nicht erlauben. Der Eifer und der Übermut führen auch sehr oft zu Problemen - besonders im Umgang mit Sponsoren.


2.1 Organisieren
Die Organisation eines Clans ist mit Abstand das wichtigste. Genau wie bei der Gründung einer Firma solltest du dir im Vorfeld bereits Gedanken über den Ablauf, die Organisation, sowie die Finanzen machen! Wenn du einen Esportclan gründen möchtest, der erfolgreich und lange bestehen soll (die Arbeit, Mühen und das Geld sollen ja nicht verloren sein), dann solltest du von Anfang an den richtigen Weg einschlagen.

Viele Leute machen Anfangs den Fehler, auf Quantität statt Qualität zu setzten. Weniger ist manchmal mehr, lautet hier das Motto.

Viele Mitglieder steigern die organisatorische Arbeit und den Zeitaufwand, hinterlassen jedoch keinen bleibenden Eindruck! Achte also bei der Auswahl deiner Mitglieder genau darauf, dass diese auch den Clan gut repräsentieren!

Keine hastigen Entscheidungen:
Solltest du vorhaben, deinen Clan in anderen Spielen vertreten zu wollen, so solltest du dieses gut überdenken. Achte vor allem auf die einzelnen Spieler des jeweiligen Teams. Hier eine kleine Checkliste auf die du achten solltest:

  • Ist das Team negativ aufgefallen? (flamen, Leistung, cheaten?)
  • Wie lange ist das Team in dieser Konstellation bereits vorhanden?
  • Hat dieses Team eine lange Clanhistory (Clanhopper?)
  • Spielt dieses Team derzeit noch aktiv und zeigt gute Leistungen?
  • Sind die Spieler „vorbestraft“ (cheaten)
  • Warum spielt das Team nicht mehr bei dem vorigen Clan? (Probleme mit dem Management des Clans? Falls ja, sprich direkt mit deren ehemaligen Clanleader)


Solltest du dann zu dem Entschluss kommen, dass sich dieses Team für dich eignet, solltest du unbedingt anfangen, weitere Sachen zu organisieren! Mitglieder verursachen bekanntermaßen Arbeit. Dies spiegelt sich im Support (Hilfestellung, Fragen, etc.) wieder. Aber ein neues Team benötigt auch andere Dinge, die nicht vergessen werden sollten:

  • Gameserver für Wars
  • Spielerrahmen
  • Eintrag auf der Homepage (evtl. ein neues Squadbild)
  • News auf eurer Homepage (Redakteure?)
  • Teamaccount in den jeweiligen Ligen
  • Voicerechte, Forenrechte, usw.


Jetzt hast du alle Vorkehrungen geschaffen, damit du ein neues Team bei dir aufnehmen kannst. Damit ist es jedoch nicht getan! Um einem Team dauerhaft ein „schönes Zuhause“ zu bieten, solltest du dich natürlich auch dementsprechend um dieses kümmern. Halte dich also nicht zurück und frag ab und zu nach, wie das Wohlbefinden des Teams zur Zeit ist. Möglicherweise gibt es Probleme oder Fragen, die das Team haben. Geht auf die Bedürfnisse der Teams ein.

Nur so kannst du ein Team dauerhaft an deinen Clan „binden“. Sie werden dir dieses mit Sicherheit auch danken.

Wie ich bei den Teams bereits angesprochen habe, zählt bei einem Clan immer die Qualität. Weniger ist manchmal mehr, spielt nicht nur bei deinen Teams / Mitlgiedern eine Rolle. Es betrifft alle Bereiche! Was nutzen dir beispielsweise vier Puplic Gameserver, wenn davon gerade mal einer halb voll ist? Oder 20 Teams, die in jeder Liga verlieren? Um sich im Esport einen Namen zu machen, muss man durch Leistung glänzen! Dies wirst du jedoch nur erreichen, wenn du dich an gewisse Eckpunkte hälst. Einige habe ich bereits aufgeführt.


Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung:
- Qualitative Teams
- Keine Geldverschwendung (z.B. Unmengen an Servern)
- Gute Homepage
- Guten Ruf verschaffen (kein Flamen in Comments ect)
- Seriöses Auftreten



Egal ob n!faculty, mTw oder Attacks – alle haben einmal klein angefangen. Aus einer kleinen Clanseite kann ein tolles Webportal mit erfolgreichem Besucherandrang entstehen. Wie auch du es schaffst, dass deine Seite einen echten Mehrwert bietet, damit mehr Besucher anzieht und du somit vielleicht noch ein paar Euro mit deiner Publikation verdienst, dass erfährst du im Folgenden.

Es gibt einige wichtige Punkte, die jeder Webmaster beachten sollte, wenn er mehr Besucher auf seine Seite locken möchte. Diese Tipps werde ich dir nun verraten. Solltest du bereits eine Webseite als Grundlage haben, überprüfe ob die genannten Merkmale bereits zutreffen, und wenn nicht, dann passe die Seite einfach entsprechend an.


2.2 Der erste Eindruck zählt
Genau wie bei der zwischenmenschlichen Kommunikation zählt auch im Webbusiness der erste Eindruck. Das Erscheinungsbild deiner Homepage in den ersten Sekunden entscheidet darüber, ob ein Besucher sich näher mit ihr befasst oder eine neue Domain in das Adressfeld des Browsers tippt.

Zum ersten Eindruck zählt vor allem die Gliederung und die damit verbundene Übersichtlichkeit, genauso wie das Design. Es muss kein teurer, absolut durchdesignter Auftritt geboten werden, den sich professionelle Webdesigner gut bezahlen lassen.

Ganz wichtig ist, dass die Seite Übersichtlichkeit bietet. Setze klare Bereiche fest, wo sich das Menü befindet, wo das Logo steht, wo Inhalte angezeigt werden. Denke immer daran, wie du als Besucher darauf reagieren würdest. So lässt sich am besten die perfekte Gestaltung ermitteln.


2.3 Inhalt ist Trumpf
Trotz allem Design und toller Optik - das was zählt ist immer noch der Inhalt deiner Seite. Der so genannte „Content“ muss deinen Besuchern etwas bringen, das sie woanders nicht erfahren. Es gibt eine eiserne Regel, die so eisern ist wie nichts anderes: Nur wer guten Content hat und seinen Besuchern dadurch einen echten Inhalt bietet, der wird mit seiner Homepage langfristig erfolgreich sein.

Das Design kann noch so gut sein, aber was hält einen Besucher wenn die Seite keinen oder lediglich schlechten Inhalt bietet? Zwar darf wie bereits erwähnt kein Chaos auf der Präsenz herrschen, jedoch ist der Content insgesamt gesehen noch wichtiger als die Optik.

Wichtig ist Content nicht nur für den Besucher, sondern auch immer mehr für Suchmaschienen, von denen du die meisten Besucher bekommst. Mit Optimierung war es lange Zeit (und ist es teilweise noch immer) möglich viele Besucher auch mit leider miserablem Inhalt auf eine Seite zu locken, auch wenn diese nur kurz verweilen und kaum Gewinn bringen. Jedoch werden die Programmierer besser und die Suchmaschinen dadurch intelligenter. Sie filtern Spam raus und sorgen dafür, dass Seiten mit mäßigem Inhalt auf den hinteren und damit unbeachteten Rängen der Suchergebnisanzeige landen. Und damit komme ich zu …


2.4 Suchmaschinen nutzen
Weit über 90 Prozent aller Besucher von Webseiten gelangen auf diese durch Suchmaschinen. Die zur Zeit absolute Nr. 1 der Suchmaschinen ist Google. Wer etwas sucht, sucht bei Google und kommt damit auch über Google auf deine Seite. Allerdings nutzen die Suchenden lediglich die ersten Suchbegriffe in der Ergebnisliste. Deshalb ist es wichtig auf den oberen Rängen zu stehen, um überhaupt Beachtung zu finden. Wenn man weis wie Suchmaschinen arbeiten, können ein paar Punkte beachtet werden, damit die Seite entsprechend gut von Google und Co. gefunden und indiziert wird.

Dazu zählen zum Beispiel gut gewählte Domains, Titel und Überschriften. Aber auch im HTML-Code festgelegte Keywords und Beschreibungen zur Seite. Eine wichtige, aber oft überschätzte Rolle spielt auch der Google PageRank. Der PageRank von eins bis zehn und ist u. a. mit dafür verantwortlich, auf welchem Platz deine Seite später in der Suchergebnisliste steht. Je höher der PageRank, desto höher die Stellung und somit die Besucherzahlen durch Google. Zustande kommt der PageRank durch die Anzahl der Verlinkungen auf deine Seite. Je mehr, desto wichtiger scheint deine Seite für Google. Dabei spielt es auch eine Rolle, welchen PageRank die auf die linkende Seite hat. Je höher der wiederum ist, desto höher wird dadurch auch dein PageRank und dadurch wiederum die Stellung in der Ergebnisliste von Google.


2.5 Besucher binden
Damit die gewonnenen Besucher auch immer wieder kommen und somit in der Besucherstatistik erhalten bleiben ist die Besucherbindung ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Homepage. User bindet man am besten mit Kommunikationsmitteln wie einem Forum oder Newsletter.

2.5.1 Forum
In einem Forum können sich die Besucher untereinander austauschen. Es kommt so oft zu lebendigen Diskussionen an denen einmal angemeldete Forennutzer gerne teilnehmen möchten. Solche Diskussionen sind natürlich langwierig und da nicht immer alle online sind dauern sie über Tage und lassen die Besucher immer mal wieder reinschauen. Für den Webmaster bietet das Forum natürlich auch eine optimale Fläche für Bekanntmachungen. Es lassen sich dort für Webmaster und Besucher gleichermaßen Kontakte knüpfen und auch Freunde mit gleichen Interessen finden, was natürlich umso stärker zum Wiederkommen bewegt.
Wichtig ist es, dass die Besucher aber im Nachhinein nicht nur vom Forum Gebrauch machen, sondern auch weiterhin ab und zu einen Blick auf die Portalseiten werfen, um dort z. B. auch die Werbung von Werbekunden zu sehen, die im Endeffekt ja das Einkommen mit der Homepage sichert. Das zu schaffen ist nicht leicht. Mit Aktionen und anderen Ankündigungen im Forum können Webmaster es aber schaffen, dass Forennutzer auch auf die „normalen“ Seiten getrieben werden.

2.5.2 Newsletter
Der Newsletter ist ein absolut perfektes Bindungsmittel vor allem für Besucher, die sich eben nicht für ein Forum anmelden oder selten dieses nutzen. Ein regelmäßig erscheinender Newsletter, der gut gemacht ist und Mehrwert bietet, der lockt die Empfänger auch immer wieder auf die Seite. Der Newsletter muss allerdings gepflegt, übersichtlich und inhaltlich top sein. Dann sind Newsletterempfänger auch als fester Besucherstamm einplanbar. Mit einem guten Newsletter eröffnet sich zudem ein neuer Werbemarkt mit dem sich der Umsatz steigern lässt. Also alles in allem ein sehr sinnvolles Feature, das natürlich auch gepflegt werden muss.


2.6 Eigenwerbung
Neben dem Setzen auf Suchmaschinen ist es auch sinnvoll in kleiner und nicht zu kostenintensiver Weise selbst Werbung für seine Seite zu machen. Ein Linktausch (Partnerseiten) ist daher gerade zu Beginn sinnvoll. Nicht nur weil über den Link selbst bereits Besucher kommen, sondern weil er wiederum auch den PageRank erhöht.
Ein weiteres wichtiges Feature zur Eigenwerbung ist die Anmeldung in Toplisten. Eine Topliste ist eine Webseite, auf der andere Webseiten mit Bannern verlinkt sind. Die Seiten werden in einer Rangordnung dargestellt. Die beliebteste Website befindet sich an oberster Stelle der Topliste. Die Platzierung wird durch unterschiedliche Methoden berechnet. In erster Linie ist die Häufigkeit der Aufrufe einer Website über die Topliste entscheidend und/oder die Möglichkeit, beim Besuch einer Website für diese zu „voten“ (abszutimmen), indem ein entsprechender Button angeklickt wird, den der Webmaster auf seiner Clanseite einbaut.


2.7 Sponsoren
Einer der wohl schwierigsten Teile eines Clans ist es, an Sponsoren zu kommen. Bevor du dich jedoch ans Werk machst, solltest du dir einige Dinge durch den Kopf gehen lassen. Dir sollte bewusst sein, dass du nicht der einzige Clan in der Gamingszene bist. Es gibt hunderte, ja tausende Clans, die auch Sponsoren anschreiben. Ähnlich wie bei einem Bewerbungsgespräch, musst du den "Arbeitgeber" davon überzeugen, dass genau du mit deinem Clan der Richtige bist!

Bei einem Bewerbungsgespräch sowie bei der Sponsorensuche gibt es ein paar grundlegende Dinge, die du zu beachten hast. Deshalb werden wir immer wieder der Vergleich mit einem Bewerbungsgespräch gemacht, um dir dieses Vorhaben leichter zu veranschaulichen:

Wie muss ich mich vorbereiten?
  • Der erste Eindruck ist wichtig
  • Argumente warum "ich" der richtige Partner bin
  • Über das Unternehmen informieren
  • Was kann ich als Gegenleistung bieten
  • Was möchte ich als Gegenleistung erhalten



Das sind grob die wichtigsten Punkte, über die du dir im Klaren sein solltest. Immer wieder liest man in Foren oder in diversen Gästebüchern "Mein Clan sucht einen Sponsor - bitte bei uns melden". So etwas geht natürlich überhaupt nicht! Niemand wird einem Clan hinterherlaufen. Sponsoren sind in dem Genuss, auswählen zu können. Wie schon angesprochen, bist du nur einer von tausenden, die ebenfalls versuchen, Sponsoren für ihren Gamingclan zu finden.

2.7.1 Wie packt man es also richtig an?
Am besten eignet sich ein herkömmlicher Brief, aber auch Emails sind in Ordnung, um den Sponsor zu kontaktieren. Professoinell ist auch immer eine Clanmappe, die ihr als Anhang oder Verlinkung mitschicken könnt. Bei einer Email gibt es jedoch auch einiges zu beachten!

2.7.2 Wie gestalte ich einen Brief oder Email richtig?
Versetze dich in die Lage des Unternehmens! Ein fünfseitiger Brief wird nur schnell überflogen oder landet sogar sofort im Papierkorb. Wichtig ist es also, alle wichtigen Informationen zu bündeln und auf maximal ein bis zwei Seiten niederzuschreiben. Sprich erst am Ende an, was du als Gegenleistung haben möchtest. Nicht mit der Tür ins Haus fallen! Viel wichtiger ist es, anfangs aufzuzählen, welche Vorteile ein Sponsor hätte, wenn er eine Partnerschaft mit dir eingehen würde!
Nicht vergessen: Eine Partnerschaft ist ein geben und nehmen und sollte für beide Parteien immer einen Win-Win-Situation bieten.

Ebenfalls wichtig ist es, einen passenden Betreff zu finden. Emails, mit dem Betreff: Sponsoranfrage, Sponsoring etc. landen meist sofort im Spamfilter!
Ein besserer Betreff wäre: Kooperationsanfrage.

Der erste Schritt wäre also getan. Jetzt hast du schon einmal die besten Vorraussetzungen geschaffen, damit du für den Sponsor interessant und professionell wirkst. Sollte ein Sponsor Interesse zeigen, wird er schon sehr bald mit dir in Kontakt treten. Mit Sicherheit wird er genauere Informationen über den Clan verlangen. Hier scheitern sehr viele!

Es ist von höchster Bedeutung, das dein Clan eine art Präsentation hat. Egal ob auf pdf, online, oder sogar schriftlich. Du benötigst umbedingt ein Dokument mit allen möglichen Informationen über den Clan. Hier eine kleine Checkliste was vorhanden sein sollte:

Checkliste Claninformationen:
  • Deine Teams
  • Platzierungen in E-Sport Ligen
  • in welchen Ligen sind die Teams vertreten? (Platzierungen und Erfolge)
  • wie lange gibt es euch
  • Homepage - Statistiken
  • nochmals die Info warum gerade dein Clan geeignet ist


2.7.2 Wie geht es weiter?
Hat der Sponsor diese Präsentation erhalten und befindet diese für überzeugend, wird sehr bald die Frage auftauchen, wie diese Partnerschaft ablaufen soll. Schließlich willst du etwas vom Sponsor, genau wie er mit Sicherheit auch etwas von dir verlangt. Am Anfang solltest du bescheiden sein und nicht sofort mit irrsinnigen Forderungen ankommen und so evtl. den Partner vertreiben. Backt anfangs lieber kleine Brötchen. Im laufe der Zeit, kann man immer noch verhandeln und weitere Leistungen erfragen. Bei einer guten und harmonischen Partnerschaft sollte das kein Problem sein.

2.7.3 Wie halte ich alles fest?
Solltest du es tatsächlich geschafft haben einen Sponsor zu finden, ist es sehr wichtig, dieses vertraglich festzuhalten. Es ist für beide Parteien sehr wichtig, diese vertraglichen Punkte schriftlich zu fixieren.

Solltet du bis hierher gelesen haben, gehörst du mit Sicherheit zu den 1%, die sich richtig vorbereitet haben! Die Vorbereitung ist wie gesagt das aller wichtigste.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche nach einem Sponsor!




Um dauerhaft Erfolg zu haben, brauchst du Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit. Wie im richtigen Leben, gibt es auch bei Clans im Esport, Höhen und Tiefen. Ein guter Clan zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass er auch in schwierigeren Zeiten nicht auseinanderbricht. Natürlich hängt das alles auch mit der Moral der einzelnen Mitglieder ab. Du solltest dich jedoch nicht von Tiefschlägen zu sehr irritieren lassen, sondern vielmehr daran arbeiten, die Probleme zu beseitigen.

Den meisten Clans fehlt es an dieser Eigenschaft. So lösen sich wohl 80% aller Clans bereits nach ca. einem halben bis dreiviertel Jahr wieder auf. Ein Clan ist eine zeitintensive und besonders am Anfang eine sehr kostspielige Sache und es wäre schade, wenn die Mühen und die finanziellen Mittel umsonst gewesen wären. Von daher ist es wichtig, einen Clan von Anfang an, richtig aufzubauen. In meinen Blogs habe ich dir bereits wichtige Tipps und Tricks verraten, wie du es richtig angehen kannst, jedoch nicht musst. Ein Patentrezept für eine richtige Führung gibt es mit Sicherheit nicht! Ich möchte lediglich eine Hilfestellung bieten, um grobe Fehler zu vermeiden.


Ich hoffe ich konnte dir ein wenig behilflich sein! Du wirst bei Clan-Germany immer wieder nützlich Tipps finden, die ein Clan benötigt. Ein erneutes reinschauen kann sich also durchaus für dich lohnen. Bei individuellen Fragen kannst du mir auch gerne eine PM schicken.


Viel Erfolg bei der Organisation deines Clans!


Clan gründen - aber wie? (Teil 1/3)
Verfasst am 15.05.2010 um 10:10 Uhr von Goalgetter
Da ich in den letzten Wochen mehrmals gefragt wurde, ob ich nicht ein paar Tipps zur Clangründung geben könne, habe ich mal versucht ein paar Dinge zusammen zu tragen, die wissenswert, wenn nicht sogar essentiell sind, wenn du einen Clan gründen möchtest, der auch längerfristig bestehen soll.

Einen eigenen Clan gründen. Das stellen sich viele sehr einfach vor. Doch um auf Dauer bestehen zu können bedarf es wesentlich mehr als nur einer Hand voll motivierter Spieler. Viele Dinge werden schlicht weg einfach vergessen oder übersehen. Aber auch einfache, vermeidbare Fehler werden begangen.

Ich möchten dir hier eine Hilfestellung mit Tipps geben worauf du bei einer Neugründung achten solltest und was du als Clanleader evtl. verbessern kannst.




1. Planung
Du solltest dir vor einer Clangründung unbedingt klare Gedanken machen, an was du alles denken musst. Besonders am Anfang ist es wichtig, dass du Leute mit Engagement aus mehreren Bereichen zur Hand hast. Du wirst im Laufe der Zeit mit Sicherheit vor einigen Problemen stehen, die du evt. selbst nicht lösen kannst.


1.1 Clanpage
Ich beginne das Kapitel mit der Homepage, der Präsentationsplattform deines Clans. Die so genannte Clanpage repräsentiert deinen Clan nach außen und ist die Basis für jeden Clan. Für den ersten Eindruck der Clanpage ist es sehr wichtig, dass die Seite überzeugend und authentisch auf den Betrachter wirkt. Egal ob Sponsoren oder Besucher, alle erwarten eine interessante, informative und grafisch ansprechende Internetseite. Um eine eigene Clanpage zu besitzen und diese auch auf dem neusten Stand zu halten, benötigst du Programmierer, Designer oder auch Newsschreiber. Natürlich könnte auch eine Person alleine diese Funktionen übernehmen, jedoch ist dieses mit enormem Aufwand verbunden. Es ist also von Vorteil, dass du dir vorab darüber Gedanken machst wer welchen Bereich übernehmen könnte.


1.2 CMS
Wer sich mit dem Thema „Homepagebaukasten“ schon einmal auseinander gesetzt hat, wird festgestellt haben, dass es nicht einfach ist das passende CMS zu finden. Anforderungen wie Benutzeroberfläche, Funktionen und Addons spielen dabei eine wichtige Rolle.

Doch was ist eigentlich ein CMS? Das Content-Management-System (CMS) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert. Digitale Informationen werden oft als Content (Inhalt) bezeichnet. Sie können als Datei vorliegen, die einzeln verarbeitet wird – oder auch als zusammenhängender Komplex verteilter Anteile, wie z. B. für Webseiten die Formatierung via CSS und der Content auf einer „normalen“ HTML-Seite.

Der Benutzer eines Content-Management-Systems benötigt daher zur Verwaltung des CMS keine Programmierkenntnisse wie HTML, XML oder PHP.
Ein CMS ermöglicht es, alle Aktionen auf einer Internetseite online zu verwalten. Beispielsweise lassen sich Kommentare, Benutzer und News bequem und einfach über einen Adminbereich verwalten.

Im Internet wird eine Vielzahl von kostenlosen und kostenpflichtigen CMS angeboten. Ein kostenloses CMS ist nicht zwanghaft schlechter als ein kostenpflichtiges. Das passende CMS zu finden ist nicht einfach. Es gibt z.B. Content-Managment-Systeme mit deutscher oder englischer Benutzeroberfläche. Das wichtigste ist es aber sich mit einem CMS auseinander zu setzen, um so alle Funktionen kennen zu lernen.


1.3 Templates
Templates (der englische Begriff für Schablonen), sind Vorlagen, die mit Inhalt gefüllt werden können. Der Begriff Template findet in vielen Bereichen Anwendung. In der Programmierung von Webanwendungen (z.B. mit PHP, Perl, ASP, Python) eine Technik zur Trennung von Programm-Code und Design.

Das Template bildet eine Vorlage, die mit Inhalt gefüllt werden kann. Der Vorteil eines Templates ist, dass es jederzeit auswechselbar ist, ohne den Inhalt der Internetseite zu verändern, da die Daten aus einer externen Quelle kommen. Bei reinen HTML - Seiten kann es viele verschiedene Unterseiten geben, die bei einer Änderung des Designs alle geändert werden müssen. Dieses Problem gibt es bei einem CMS, das Templates unterstützt, nicht. Hier kann eine Änderung zentral am Template vorgenommen werden und alle Unterseiten werden automatisch geändert.

Doch was ist der Vorteil? Ein Template hat einen so genannten Content Bereich. Dies ist meist das Textfeld. Alle Unterseiten erscheinen in diesem Content Bereich. Die restliche Internetseite bleibt gleich.

Ein Clantemplate ist für eine Clanseite fast unumgänglich. Daher benötigt man ein passendes Clandesign für das CMS. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um an ein passendes Clantemplate zu kommen. Dank fleißiger Designer, gibt es heutzutage bereits sehr günstige Clantemplates zum Downloaden. Ein individuell erstelltes Clandesign kann, je nach Webdesigner, im zwei- oder dreistelligen Eurobereich liegen!


1.4 Webspace
Webspace, auch Webhosting oder Nethosting genannt, beschreibt einen Speicherplatz für Dateien auf einem Server, auf den über das Internet zugegriffen werden kann.

Webspace wird von verschiedenen Anbietern angeboten, um zu ermöglichen, dass Internetseiten oder Teile davon gespeichert und veröffentlicht werden. Webspace ist ein Produkt, das in der Regel durch die Größe an Speicherkapazität, die Trafficgrenze und Sonderfunktionen charakterisiert wird. Webspace wird meist zusammen mit einer Domain im Rahmen eines Vertrages mit Laufzeit angeboten.


1.5 Domain & Clanname
Webspace bildet also die Basis für ein CMS und somit für deine Homepage. Es ist natürlich wichtig, eine passende Domain für die Clanpage zu finden. In der Regel ist dies der Clanname.

Gratisdomains sind vielleicht zum Beginn sinnvoll, aber aus folgendem Grund auf Dauer nicht empfehlenswert: Werbung des Anbieters auf der Internetseite, meist wenig Webspace und Traffic inklusive. Wie bereits erwähnt ist der erste Eindruck sehr wichtig -vor allem für potentielle Sponsoren. Eine kostenlose Domain hinterlässt somit einen schlechten Eindruck auf den Besucher.
Verbessere also den ersten Eindruck und finde so leichter Sponsoren und neue Mitglieder durch nur wenige Euro im Monat.


1.6 Gameserver
Früher oder Später wirdst du dir die Frage stellen müssen, woher du einen oder mehre Gameserver beziehen kannst. Da der Esport sich täglich an größerer Beliebtheit erfreut, steigt natürlich auch das Angebot der Hostingfirmen. Dies hat natürlich zur Folge, dass diese unter einem Konkurrenzdruck stehen. Dadurch sinken wiederum die Preise der Gameserver und das Leistungsangebot verbessert sich. Informiere dich vorher gründlich über die verschieden Hosting Anbieter.

Bevor du jedoch eine Bestellung tätigst, solltest du dir folgende Fragen zwingend stellen:
- Was für Server benötige ich zwingend?
- Was möchte ich / kann ich maximal ausgeben
- Was erwarte ich mir vom Hoster? (Support, günstig, Qualität?)

Eine Empfehlung meinerseits ist beispielsweise Gameserver4you, die sehr gute Server und einen sehr guten Support zu günstigen Preisen bieten.


1.7 Zusammenfassung
Einige wichtige Punkte habe ich bereits erläutert, jedoch ist es damit noch nicht ganz getan. Im Laufe der Zeit wirst du immer wieder mit Problemen konfrontiert werden, die du meistern musst. Deshalb nochmals eine kleine Zusammenfassung aller wichtigen Punkte:

Zusammenfassung
# passendes Homepage CMS finden & anwenden
# ein anspruchsvolles Clandesign auswählen
# Webspace für Homepage organisieren
# Gameserver auswählen


Es gibt jedoch noch andere Sachen, die du vorweg erledigen solltest. Nehmen wir beispielsweise deine Homepage. Solltest du diese evt. nicht selbst installieren können, benötigst du einen Programmierer, der das für dich erledigt. Zwar sind heute die Beschreibungen schon sehr gut, wer sich aber überhaupt nicht mit dieser Materie auskennt, wird sich trotzdem sehr schwer dabei tun. Von daher bietet es sich an einen Freund oder - wenn möglich - einen passenden Member damit zu beauftragen. Hier ein paar nützliche Punkte, die zu beachten sind, die dir im Laufe der Zeit das Leben erleichtern werden:

Zusammenfassung
# Programmierer für Homepage (Freund oder Member)
# Designer für diverse Grafiken (Newsbanner, Squadbilder oder auch für Events)
# Configs für Gameserver (jemand der sich gut mit den Beschaffenheiten von Gameservern auskennt)
# Newsschreiber mit guten Rechtschreibfähigkeiten


Dies sind nur einige Punkte, an die man im ersten Moment vielleicht nicht umbedingt denkt, jedoch früher oder später zu Problemen führen können. Um diesen Problemen frühzeitig aus dem Weg zu gehen, solltest du diese Punkte wirklich berücksichtigen und dem entgegensteuern.

In meinem nächsten Blog, wirst du in Kürze Tipps & Tricks finden, wie du "Feintuning" an deinem Clan betreiben kannst. Was ich dir bis jetzt aufgezeigt habe, sind lediglich grundlegende Dinge, die zwingend zu beachten sind. Um sich jedoch von der Masse abzuheben, musst du weitaus mehr Eigeninitiative zeigen!

Stay tuned!

Die dogs:: bellen wieder.
Verfasst am 05.05.2010 um 17:49 Uhr von deZerver
Wuff Wuff!

Reichlich 7 Monate ist es nun schon her. Zu diesem Zeitpunkt drohte dem deutschen ESL Insurgency Clan dogs:: das Aus durch akuten Mitgliedermangel. Es hatte den Anschein, dass das Jahr 2010 ohne diesen Clan auskommen müsse.



Durch den Zusammenschluß einiger aktiver ESL-Spieler des Insurgency FunClan [BLUBB] und den verbleibenden dogs:: wurde jedoch eine schnelle Notlösung für die gerade laufende ESL-Season geschaffen. Diese Lösung nannte sich blogs und sollte den dogs:: Mitgliedertechnisch frischen Wind unter die Pfoten blasen.

Leider schlugen all unsere Bemühungen fehl. Es fanden sich einfach keine neuen Mitglieder für diesen Clan. Die dogs:: hörten auf in der ESL zu bellen und wurden mehr oder weniger aktive FunClan Mitglieder der [BLUBB].

Diese Woche fiel jedoch eine überraschende Entscheidung. Die dogs:: werden in Kürze wieder in ihre eigene Hundehütte zurückziehen und versuchen mit alter und neuer Besetzung in der ESL ein bischen für Trouble im Bereich Insurgency zu sorgen.

Viel Glück dabei von den [BLUBB]!

MfG deZerver

[UPDATE] Silent War Calc 1.3
Verfasst am 02.04.2010 um 23:58 Uhr von Keddy
Silent War Calc

Mit Silent War Calc ist es möglich Angriffe zu simulieren, bevor man sie im Spiel ausführt. Benötigt werden dafür natürlich die Daten des eigenen und gegnerischen PCs. Die Berechnungen erfolgen gemäß der Formeln aus dem originalen PHP-Code, wodurch die Ergebnisse in der Regel mit den tatsächlichen Werten übereinstimmen. Dennoch sind alle Werte ohne Gewähr.

Die aktuellste Version v1.3 gibt es hier:






Momentan ist es noch nicht möglich den Distribute Attack zu simulieren. Wenn dieses Features erhältlich sind, werdet ihr es hier erfahren. Fragen, Anregungen oder Rückmeldungen jeglicher Art entweder hier, oder per PM.



Update 1.2 -> 1.3.:
  • Mit Version 1.3 könnt ihr nun eure wichtigsten PCs speichern und bei Bedarf ganz einfach einfügen.





Update 1.1 -> 1.2.:
  • Es ist nun möglich Scan-Berichte einzufügen. Man erspart sich lässtiges Eingeben der Daten des Verteidigers. Simulieren geht ab jetzt noch schneller!
  • Man kann nun bis zu 100 angreifende PCs gleichzeitig eingeben und vergleichen!
  • Der allgemeine Zufallsfaktor des Spiels ist nun integriert und wird in der Siegwahrscheinlichkeitsanzeige als Prozentsatz ausgegeben. Wäge ab, ob dir 90%, 50% oder auch nur 20% genügend Sicherheit bieten!




Greetz Keddy

PS: Ich werde die Blogs immer löschen und einen neuen erstellen, wenn eine neue Version erscheint. Damit seid ihr immer up-to-date.

Sie
Verfasst am 21.03.2010 um 14:43 Uhr von painy
Ein erster Versucher ein Gedicht zu schreiben. Entstand mehr oder weniger aus verschiedenen Gedankenfetzen, die etwas in Form gebracht wurden. Vielleicht gefällt es ja wem.


Sie
Florian W. 10'

Sie haben Zweifel,
Denn an Ihnen wird gezweifelt,
Ich habe keine.
Sie haben Hoffnung,
Denn für sie wird gehofft,
Ich habe keine.
Sie haben Liebe,
Denn sie werden geliebt,
Ich habe keine.
Sie haben Hass,
Denn sie werden gehasst,
Ich habe keinen.

Sie haben etwas,
Ich habe nichts.
Ich habe mich.

Sie haben keine Zweifel,
Denn das Zweifeln hat ein Ende,
Ich habe welche.
Sie haben keine Hoffnung,
Denn das Hoffen hat ein Ende,
Ich habe welche.
Sie haben keine Liebe,
Denn das Lieben hat ein Ende,
Ich habe welche.
Sie haben keinen Hass,
Denn das Hassen hat ein Ende,
Ich habe welchen.

Sie haben nichts,
Ich habe etwas.
Ich habe sie.

Haubitzen statt Bambis
Verfasst am 08.03.2010 um 13:19 Uhr von Keddy
Haubitzen statt Bambis
Von Jochen Bittner 3. März 2010 um 17:48 Uhr

In der Bundeswehr tobt ein Kampf der Generationen. So geht es nicht weiter mit den deutschen Streitkräften, räumt das Verteidigungsministerium ein

Ein Report




Im Besucherfoyer des Verteidigungsministeriums in Berlin steht ein goldenes Rehlein. Es ist ein Bambi, verliehen an die Bundeswehr in der Preiskategorie „Engagement“. Vor seiner Vitrine hält der Offizier aus der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit gerne an, wenn er Touristengruppen durch den Bendlerblock führt. „Wir wurden damit ausgezeichnet für den Einsatz nach dem Tsunami 2005 in Indonesien“, erklärt der freundliche Uniformierte. Wenn dann die Leute ihre Köpfe näher ranrücken an das funkelnde Tierchen, fügt er hinzu: „Es ist nur etwas scheu, deswegen steht’s hinter Glas.“

Gleich neben dem Bambi führen zwei Flügeltüren in den Pressebriefing-Raum des Hauses. Hierher kann der Verteidigungsminister jederzeit die Hauptstadtjournalisten zusammentrommeln. „Meist“, sagt der Besucheroffizier mit plötzlich betretenem Gesicht, „passiert das eher aus traurigem Anlass.“ Wenn deutsche Soldaten sterben und sterben lassen, eben. Kundus war so ein Fall. Da wollte das Bambi vorm Eingang so gar nicht mehr bambihaft gucken.

Die Bundeswehr im Jahr 20 nach der Wiedervereinigung. Ideell hängen die deutschen Streitkräfte noch am Wunschbild einer Armee, die nur aus den Kasernen ausrückt, wenn das Gute lockt. Reell steht sie im Krieg.

Seit 1990 ist der Personalbestand der bundesdeutschen Streitkräfte trotz der Verschmelzung mit der Nationalen Volksarmee der Ex-DDR von 500 000 auf 240 000 abgeschmolzen, und mit der Schlankheitskur sind sie beweglicher geworden. Es ist eine Wandlung, welche die Armeen benachbarter Nachbarstaaten, vor allem in Osteuropa, ebenfalls durchmachen.

Doch die Bundeswehr unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von allen anderen vergleichbaren Armeen, die dem Gefrierzustand des Kalten Krieges entwachsen. Ihre entscheidenden Lernerfahrungen sammelt sie nicht aufgrund politischer Entscheidungen, sondern trotz ihnen. In ihrer Fortentwicklung ist sie heute unten weiter als oben, sowohl psychologisch wie philosophisch. 15 Jahre Auslandseinsätze haben eine Generation von Offizieren hervorgebracht, deren Erfahrungswelt bisher kaum Entsprechung auf der Berliner Ministeretage fand.

Es sind diejenigen Männer und Frauen aus dem 37 000köpfigen Offizierskorps, die oft das Wort „Idealismus“ benutzen, wenn sie begründen, warum sie zu Berufssoldaten geworden sind. Ihre Wut wächst. Auf der anderen Seite steht eine Generation von Wehrbeamten, die sich an die eine Vergangenheit klammern, in der die Bundeswehr ein Leben in heimischer Gartenzaunidylle verhieß. In weiten Teilen der Truppe herrscht eine Stimmung wie im Dampfkochtopf.

„Was wir in den vergangenen Jahren im Ministerium erlebt haben, war fortgesetzte Wirklichkeitsverweigerung“, sagt ein erfahrener Bundeswehrmann in einer ruhigen Minute in Kabul.

„Alles, was der Minister von sich gegeben hat, war doch ausgerichtet auf die deutsche öffentliche Meinung“, sagt einer im Nato-Hauptquartier in Brüssel.

„Es war“, sagt ein ranghoher Militär in Berlin, „im Kabinett nicht opportun, die Dinge auszusprechen. Wir haben uns jahrelang etwas vorgemacht.“

„Ausschließlich terroristische Taliban“ sagte Franz-Josef Jung, seien bei dem Luftangriff auf zwei Tanklaster in Afghanistan am 4. September 2009 ums Leben gekommen.

Der Bombardierungsbefehl des Oberst Klein war nicht nur die tödlichste Order, den je ein Soldat in der Geschichte der Bundeswehr gegeben hat. Er könnte sich auch als Wendepunkt bundesdeutscher Verteidigungspolitik erweisen. Was bei Kundus geschah, darin stimmen viele Offiziere überein, kam dem der Höhepunkt einer klassischen Trägödie gleich. Je krampfhafter das Verteidigungsministerium in den Jahren zuvor an dem Versuch festhielt, die Bundeswehr aus der Brutalität des Krieges herauszuhalten, desto unentrinnlicher versank sie darin.

Wird Kundus tatsächlich zu einen Wendepunkt in der deutschen Verteidigungspolitik? Führt die Katastrophe dazu, dass die Ministeretage im Bendlerblock sich ehrlich macht über die Kosten und Folgen, die Auslandseinsätze gegen Islamisten mit sich bringen?

Die Bilanz der bisherigen Verdrängungsleistung jedenfalls ist eindrucksvoll.

● 2006 kamen mehrere Bundeswehrsoldaten in Afghanistan durch Anschläge ums Leben. Verteidigungsminister Jung befahl daraufhin, dass die Truppe sich nur noch in geschützten Fahrzeugen durchs Land bewegen dürfe. „Das war die sicherste Methode, uns von der Bevölkerung zu entfremden“, sagt ein Praktiker des Einsatzes. „Genau das Gegenteil wäre nötig gewesen, um die Taliban zu bekämpfen. Wir hätten ran gehen müssen an die Leute.“

● 2007 legte eine Gruppe Generale um den der ehemaligen Oberbefehlshaber der Afghanistan-Schutztruppe Isaf, Norbert van Heyst, im Bendlerblock einen Bilanz über die Auslandseinsätze vor. Die Bundeswehr, so ihr Fazit, leide unter einem Mangel an kohärenter Führung, fehlender strategischer Planung, bizarrer Bürokratie und politisch motivierter Kontrollwut des Berliner Ministeriums. Um die Einsätze effizient führen zu können, sei »eine in der Hierarchie des BMVg höher angesiedelte Operationsabteilung« zu bilden. Statt die Vorschläge diskutieren zu lassen, wurde der Bericht als geheim eingestuft und weggeschlossen.

● 2008 forderten Kommandeure in Afghanistan „andere Wirkmittel“ an, unter anderem Bodenstreitkräfte, Kampfhubschrauber vom Typ Tiger und die Panzerhaubitze 2000. Diese moderne Kanone könnte Raketenbeschuss aus den Bergen in die Feldlager mit zielgenauem Feuer erwidern. „Dieses Gerät hätte schon vor dem ersten Schuss abschreckende Wirkung auf die Taliban gehabt“, sagt ein Mitte dreißig jähriger Hauptmann, der in Kundus eingesetzt war. Andere Nationen, unter anderen die Franzosen, nutzen die deutsche Entwicklung. Allein, den Deutschen wurde die Haubitze nicht geliefert. Der Grund dafür sei gewesen, sagt einer, dessen Hauptjob im Vorbringen entsprechender Anliegen bestand, „dass man keine falschen Signal nach Deutschland hinein senden wollte.“

● 2009 hielt Schwarz-Gelb im Koalitionsvertrag gegen jede militärische Vernunft an der Wehrpflicht fest. In der Praxis ist der (von 2011 an auf sechs Monate reduzierte) Zwangsdienst längst mehr zur Last als zum Gewinn geworden. Die Ausbildung der Wehrpflichtigen bindet wertvolle Ressourcen – und erzeugt 50 000 Rekruten, die im Ausland nicht zu gebrauchen sind. „Eine Armee von 160 000 bis 180 000 Berufs- und Zeitsoldaten würde weniger kosten als die gegenwärtige, zugleich aber einsatzfähiger sein“, rechnete die regierungsnahe Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) im Januar 2010 vor.

Die Gefahren und Lasten, die mit dieser Beharrungspolitik verbunden sind, tragen die Soldaten jeden Tag in den Einsätzen. Warum eigentlich regt sich in der Truppe keine Rebellion? „Wir sind ein Offiziercorps von Mitläufern“, sagt ein Oberstleutnant, der seit langem frustriert ist vom trägen, bürokratischen Apparat der Streitkräfte. Defizite würden nicht nach oben geleitet, weil jeder Angst habe, für die Mängel selbst verantwortlicht gemacht zu werden. Auf den Gängen von Kasernen und im Ministerium würden kritische Gespräche abgebrochen, sobald ein Vorgesetzter den Weg kreuze, bestätigen selbst ranghohe Führungskräfte.

„Das schweigsame Folgen aus den 30er und 40er Jahren macht sich heute wieder breit“, urteilt ein Offizier harsch. Gerade wegen der Transformation habe sich in der Truppe eine verhängnisvolle „Gefallsucht“ breitgemacht – denn Einheiten, die Probleme zugeben, müssten Angst haben, die nächsten zu sein, die aufgelöst würden. Es herrsche eine Stimmung, sagt der Karriere-Offizier, wie im Baumarkt: „Geht nicht gibt’s nicht.“

In Afghanistan etwa müssten die Soldaten heiklste Gefechtssituation ohne die erforderliche Ausrüstung bestehen, schildert ein Aussteiger. Marc Lindemann, 33, ein ehemaliger Nachrichtenoffizier, diente bis Ende 2009 im PRT Kundus. Eine Methode, die dort seit 2008 angewandt wird, um Taliban-Guerillas aufzuspüren, sei es, solange Patrouille durchs feindliche Gebiet zu fahren, bis der Gegner angreife. Allerdings, schreibt Lindemann in seinem gerade erschienen Buch „Unter Beschuss“ (Econ 2010), verfügten die Fahrzeuge des PRT Kundus „bis heute weder über eine Reaktivpanzerung, die einem gute Chancen einräumt, den Treffer zu überstehen, noch über eine 30-Millimeter-Bordmaschinenkanone oder gar eine 120-Millimeter-Waffe, die wiederum die Überlebenschancen des Angreifers auf ein Minimum reduzieren. Unsere Soldaten müssen diesen gefährlichen Auftrag mit ungeeigneten Dingos, Mungos und Füchsen durchführen.“ In der Folge seien in den Monaten vor dem Luftangriff auf die Tanklaster vier Bundeswehrsoldaten bei solchen Patrouillenfahrten ums Leben gekommen.


Auch rechtlich sieht sich die Bundeswehr ungenügend gepanzert für die raue Realität der Einsätze. Laut der Einsatzregeln, die jeder Soldat auf einer Taschenkarte mit sich führt, darf erst geschossen werden, nachdem andere das Feuer eröffnet haben. Zwar wurde die Taschenkarte im Sommer 2009 überarbeitet – aber mehr als redaktionelle Veränderungen sind dabei nicht herausgekommen. Die Befugnisse der Bundeswehr bleiben noch immer hinter denen des Kapitels VII der UN-Charta („Robustes Mandat“) zurück, auf dessen Grundlage der Isaf-Einsatz legitimiert ist.

Marc Lindemanns (dem ”Unter Beschuss”-Autor) besonderer Zorn gilt dem ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan. Der Vier-Sterne-General sei es gewesen, „der die immer häufiger aufkeimenden Forderungen nach stärkeren Waffensystemen und Truppenaufstockungen abwiegelte und auf den ,zivilen Charakter’ des Auftrags verwies.“

In der Tat, bestätigt ein ranghoher Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums auf diese Vorhaltung, sei ein „militärischer Ratschlag, schweres Gerät wie die Panzerhaubitze einzusetzen, bisher nicht erfolgt.“

Nach Kundus macht sich nun Ernüchterung breit im Bendlerbock. Die Fliegerbomben trafen auch den Faradayschen Käfig, der zum Schutz vor geladenen Nachrichten um das Ministerbüro herum errichtet worden war. „Ein war“, sagt etwa rückblickend ein ranghoher Ministeriumsvertreter, „von Anfang an ein Webfehler, die Zahl der eingesetzten Soldaten in den einzelnen Regionen entlang parteipolitischer Schmerzgrenzen festgelegt zu haben statt entlang militärischer Erfordernisse.“

Trotz all dieser Unzulänglichkeiten sahen es bisher offenbar viele Verantwortliche als ihre Aufgabe an, nach oben heile Welt vorzuspielen. Im Verteidigungsministerium hätten unter Franz-Josef Jung Referenten häufig nur solche Berichte geschrieben, von denen sie wussten, dass sie der Spitze des Hauses gefallen würden. Kritische Stimmen, wie etwa die des deutschen Generals Egon Ramms, dem Leiter des Operations-Hauptquartiers der Nato in Brunssum (mit ihm folgt ein Interview an dieser Stelle), wurden nach Darstellung von Insidern systematisch abgeblockt. „Jung hat sich nie wohl gefühlt in seinem Amt“, sagt ein General, der Zugang hatte, „er war überfordert und verkrampft und hat schwierige Fragen von sich weg gehalten, weil sie die psychologischen Schwierigkeiten nur vergrößert hätten.“

„Ich habe den Eindruck, viele Führungskräfte wollen überhaupt nicht sehen, was in der Armee los“, sagt ein junger Offizier im Generalstab, der daran denkt, seine Bundeswehr-Karriere an den Nagel zu hängen. „Ihnen geht es nur darum, nach oben zu gefallen, um bloß nicht Opfer der nächsten Sparrunde zu werden.“


Die Hoffnung auf eine Wende verkörpert für viele Bundeswehrangehörige Karl-Theodor zu Guttenberg. Mit ihm könnte ein Minister an der Stauffenberg-Straße eingezogen sein, der seine erste Aufgabe nicht in der Selbstverteidigung sieht. Biographisch und intellektuell gehört der 38jährige zur Generation der neuen Realisten. Nichts anderes als die Wahrheit über den Krieg zu sagen, das hat er sich denn auch gleich nach seinem Amtsantritt vorgenommen.

Guttenbergs Staatssekretär Christian Schmidt räumt gegenüber der ZEIT ein, der „Generationen- und Mentalitätsbruch“ sei noch nicht genug verarbeitet. „Vielleicht“, sagt er, „haben wir uns dem notwendigen Dialog nicht stark genug gestellt.“ Es müsse darauf geachtet werden, „dass sich die Mentalitäten nicht zu stark auseinander entwickeln zwischen den jüngeren Offizieren, die im Einsatz sozialisiert wurden und den Dienstposteninhabern zuhause.“

Bleibt die Frage: Wie viel Wahrheit kann der neue Minister der deutschen Öffentlichkeit zumuten? Wollen die Deutschen eine Armee von Kämpfern? Wollen sie ein Verteidigungsministerium, das nicht mehr für jede Truppenverstärkung den Bundestag anrufen muss? Wollen sie einen Generalstab? Einer aus der neuen Realisten-Riege im Bendlerbock glaubt ja: „Ich habe den Eindruck, die Bevölkerung ist schon weiter als wir im politischen Berlin.“

Fotos: Szenen aus Kundus und Feysabad, (c) BMVg

Die ultimative Gamersocke
Verfasst am 10.02.2010 um 22:04 Uhr von Gu3R1LLa
Die Gamersocke ist, ich schätze Sommer 2008, entstanden. Früher, wie üblich Fundaddeln aufm Public, Funwars gegen low-mid IRC Gegner und mal wieder nix getroffen. Woran liegt das, an mir? Nein, das liegt am Server, am schlechten Tag oder eben an den verschwitzten Händen. Und dann kam mir einfach diese furchtbar schwachsinnige Idee von der Gamersocke...





Die erinnert mich an die alten CG Zeiten, in denen Clan-Germany noch darauf ausgelegt war, durch Toplisten die Besucherzahlen zu pushen. Oder einen Winamp-radiosender zu hören, damit man einen Server am Start hatte.
"Lasst Winamp laufen, während ihr zockt sonst fährt Radio "xxxsender" die Gameserver runter!", schwachsinnig eben aber früher wirklich noch der Alltag hier. Irgendwie unfassbar, was aus diesem Clan geworden ist. Naja, nun komm ich langsam zum Text selber:

Das ganze hab ich dann ins Clan-germany."net" Forum gepostet und hab auch wirklich gutes Feedback bekommen. Durch meinen Clanwechsel kam die Gamersocke dann ins Vergessen und leider verabschiedete sich der Forumpost durch den Release der "neuen, alten Homepage".
Jetzt, 2 Jahre später kramt Sebas "Goalgetter" im alten Quellcode des alten Forums herum (DANKE!) und findet, was ich gemisst habe:




Die Bastelanleitung für eine Gamersocke


Ihr habt keine Lust mehr auf voll geschwitzte Mäuse und möchtet euren Aim-Skill erhöhen? Dann bastelt euch jetzt eure ultimative eigene
Gamersocke!

Du brauchst dazu nur:

- Schere
- Socken (ohne Löcher)

Schneide den vorderen Teil der Socke ab, sodass du ein Loch für deine 4 Finger hast.





Schneide danach die Ferse aus. Das Loch sollte einen Durchmesser von ca. 2 cm haben außer du bist Elton John. (Was für ein Schwachsinn)





Fertig nun die Hand rein und auf gehts!
Viel Spaß mit deiner ultimativen Gamersocke!





Du kannst deine Gamersocke auch mit irgend welchen Utensilien beschmücken - wie wäre es mit Glitzerstaub oder du bearbeitest dir per Paint dein Spraylogo, druckst es dann aus und klebst es dann via Tesafilm auf deine Gamersocke. Damit bist du auf jeder Lan gut gewappnet!

Achja falls die Gamersocke kaputt geht: In den Müll sortieren und dieser Anleitung eine neue baun!

Viel Spaß und Freude wünscht euch

-=Gu3R!LLa=-





Guitar Hero 5
Verfasst am 30.01.2010 um 15:56 Uhr von iMaxiM

Songnachschub von Black Sabbath u.a.



Publisher Activision hat sein Februar Line-Up bezüglich neuer Songs zum Musikspiel Guita Hero 5 bekannt gegeben und im Zuge dessen angekündigt, dass es weitere Songs von Third Eye Blind, Breaking Benjamin, aber auch den Rocklegenden von Black Sabbath geben wird.

Den Anfang machen Breaking Benjamin mit ihrem Guitar Hero-Debüt und so wird am 11. Februar 2010 ein 3-Song-Paket erscheinen, welches die Titel "Sooner or Later", "Until The End" und "Give Me A Sign" beinhalten wird.

Weiter geht es am 18. Februar mir den Rocklegenden von Black Sabbath, welche "Sweetleaf", "Into the Void" und "After Forever" zum Besten geben werden.

Am 25. Februar kehren Third Eye Blind zurück und bieten in ihrem neuesten Trackpack die drei Songs "Can You Take Me" und neue Versionen von "Losing A Whole Year" und "Never Let You Go".

Jedes der Track-Packs wird auf Xbox Live Arcade mit 440 Microsoft Punkten (ca. 5.28 Euro) , 550 Wii-Punkten (ca. 5.50 Euro) auf der Wii, bzw. mit 5.12 Euro auf dem PSN zu Buche schlagen. Natürlich gibt es die Songs auch einzeln und sind für je 160 Microsoft-Points (ca. 1.92 Euro), 200 Wii-Punkte (2 Euro) oder 1.99 Euro erhältlich.

Steam
Verfasst am 30.01.2010 um 15:40 Uhr von iMaxiM
Online-Plattform auf Wachstumskurs



Wenn es um die Verkaufszahlen von Spielen geht, die über Steam abgesetzt wurden, hält sich Valve stets sehr bedeckt. Dennoch hat das Unternehmen nun einige interessante Daten veröffentlicht. So wurde Steam im Jahr 2009 von über 25 Millionen aktiven Accounts genutzt, was einen Wachstum von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Weiterhin meldet Valve 10 Millionen Profile, die in der Steam Community registriert. Davon waren bis zu 2,5 Millionen gleichzeitig angemeldet bzw. online.

Insgesamt kommt man bei Steam auf 13 Milliarden gespielten Minuten pro Monat. Darüber hinaus können mittlerweile über 1.000 Spiele von mehr als 100 Publishern und Entwicklern herunter geladen werden. Die Anzahl der verkauften Spiele stieg im Jahr 2009 um satte 205 Prozent, was bedeutet, das der Absatz über Steam in den letzten fünf Jahren immer um mindestens 100 Prozent gewachsen ist. Die Online-Plattform existiert bereits seit dem Jahr 2004. Laut Gabe Newell will man Steam auch weiterhin ausbauen und mit neuen Features versehen.

ESL
Verfasst am 30.01.2010 um 15:27 Uhr von iMaxiM
Veranstalter zieht Bilanz für 2009



Die Electronic Sports League (ESL) hat nun eine Bilanz für das Jahr 2009 gezogen. Mit über 2,3 Millionen registrierten Mitgliedern verbuchte man am Jahresende einen Zuwachs von 545.294 Nutzern (+23,6 Prozent) gegenüber 2008, wobei natürlich nicht geklärt wurde, wie viele davon noch aktiv waren. Über 2.300.000.000 Seitenaufrufe (IVW) und monatlich 1.900.000 Unique User (Google Analytics) machten die Seite der ESL laut den Betreibern immerhin zum meistbesuchten eSport-Portal in Europa.

Zu den Intel Friday Night Games, die in großen Städten in Deutschland veranstaltet wurden, fanden sich insgesamt über 30.500 Fans ein. Die Finalspiele der 14. und 15. Saison (Juni/Dezember 2009) in Köln zogen insgesamt 9.550 Besucher an. Durchschnittlich verfolgten jeweils 160.000 Zuschauer aus über 80 Ländern die Finals der ESL Pro Series Deutschland live über den IPTV-Sender ESL TV. Auch international war die ESL gefragt. Auf 29 Veranstaltungen internationaler Lizenzpartner erlebten fast 200.000 Besucher den eSport. Insgesamt wurden im letzten Jahr 1,07 Mio. Euro an Geld- und Sachpreisen ausgeschüttet.

"2009 war für die Electronic Sports League ein zufriedenstellendes Jahr. Die Globalisierung des eSports haben wir erfolgreich fortgeführt", sagt Ibrahim Mazari, Pressesprecher des Ligenbetreibers Turtle Entertainment aus Köln. "Die weltweite Intel Extreme Masters Turnierserie, die auf der gamescom 2009 in die vierte Saison startete, hat sich zudem erfolgreich als internationales Top-Turnier etabliert", so Mazari weiter.

iPad
Verfasst am 30.01.2010 um 15:23 Uhr von iMaxiM

Nintendo ist nicht beeindruckt



Vor wenigen Tagen wurde das iPad von Apple offiziell enthüllt. Nun meldet sich Satoru Iwata, der Boss von Nintendo zu Wort. Während zahlreiche Analysten dem iPad eine große Zukunft im Videspielmarkt prophezeien, zeigte sich Iwata nicht beeindruckt vom neuen Apple-Gerät.

Satoru Iwata war laut der Agentur Associated Press von der Präsentation des iPads "nicht überrascht". "Es war ein größerer iPod Touch", so Iwata weiter. Er vertraue auf die eigenen Produkte und meint damit wohl den neuen Nintendo DSi XL, der einen um etwa 93% größeren Bildschirm hat, als sein Vorgänger und damit auch als mobiles Lesegerät geeignet sein könnte.

Auch dem 3D-Gaming sei keine große Zukunft beschieden, so Iwata. Hierbei handele es sich um einen Nischenmarkt ohne große Erfolgschancen. Der 3D-Film Avatar war zwar ein großer Erfolg, doch Iwata sei sich sicher, dass es die 3D-Technik in naher Zukunft nicht in die Wohnzimmer schaffen wird. Iwata könne sich nicht vorstellen, dass Leute beim Spielen eine Brille aufsetzen wollen. "Wie wird denn das auf andere Leute wirken?", fragte er sich.

Der Nintendo-Boss bestätigte auch, dass Nintendo an neuen Geräten arbeite, doch es handele sich dabei weder um einen DS mit Wii-ähnlicher Steuerung, noch um eine neue Wii, die hochauflösende Grafiken darstellen kann.

Die Singstore Charts 2010
Verfasst am 29.01.2010 um 22:48 Uhr von iMaxiM
Lady Gaga stürmt die Spitze



Schon seit mehr als einem Jahr gehört es zur gewohnten Regelmäßigkeit, dass der Singstore von Sony´s Musikspiel Singstar alle zwei Wochen mit neuen Liedern gefüttert wird, welche dann zu einem Stückpreis von 1,49 € heruntergeladen werden können. Nun veröffentlichte Sony eine Liste mit den fünf Songs, die im vergangenen Jahr von den Usern am meisten heruntergeladen wurden.

Platz eins der Top 5 Downloadcharts belegt Lady Gaga´s Song “Pokerface", damit konnte man, nein musste man eigentlich rechnen. Die Folgeränge werden indes von den Interpreten Mika, Duffy sowie von Keane belegt. Handelt es sich bei den ersten vier Plätzen um aktuellere Songs, so schaffte es der in den frühen Achtziger Jahren veröffentlichte Titel “Video Killed The Radiostar“ von Buggles als einziger Evergreen den Sprung auf Platz 5.

Hier noch einmal die Top 5 im Überblick:

1) Pokerface - Lady Gaga
2) Grace Kelly - Mika
3) Warwick Avenue - Duffy
4) Somewhere Only We Know - Keane
5) Video Killed the Radio Star - Buggles